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Pagani Zonda

28 Sep

Lamborghini, Ferrari, Maserati – die drei großen italienischen Fahrzeughersteller sind ein Garant für extrem sportliche und exotische Automobile. Doch Horacio Pagani waren sie alle nicht sportlich genug. Und was macht man in solch einem Dilemma? Genau – man baut sich einfach seinen eigenen Traumwagen.

Pagani Zonda
Pagani Zonda

Modena – die wichtigste Stadt Italiens
Was kommt dabei heraus, wenn man einen Italiener nach der bedeutendsten Stadt seines Landes fragt? Rom? Venedig? Pisa? Florenz? Alles falsch – Modena ist die richtige Antwort. Denn genau dort bzw. im Umkreis weniger Kilometer haben sich namhafte Automobilhersteller wie Lamborghini, Ferrari und Maserati angesiedelt. Doch die etablierten Sportwagenbauer bekommen starke Konkurrenz – die vierte Großmacht hört auf den Namen Pagani. Mit nur 55 Angestellten werden in San Cesare sul Panaro echte Luxustraumwagen hergestellt. Jedes einzelne Fahrzeug in penibler Handarbeit. Pro Jahr verlassen daher nur eine Handvoll Supersportwagen die Hallen. Die Maximalzahl liegt bei 100 – mehr V12-Motoren kann AMG nicht beisteuern. Benannt ist der Sportwagen wie ein Adenwind – Zonda. Allerdings um einiges schneller.

Pagani Zonda Roadster
Pagani Zonda Roadster

Pagani Zonda C12
Das erste Modell aus dem Hause Pagani war der Zonda C12 von 1999. An der Entwicklung des Supersportlers war der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Juan Manuel Fangio maßgeblich beteiligt. Vom C12 wurden lediglich fünf Exemplare gebaut, wobei eins für Crash-Tests und das andere als Show-Car herhalten musste. Die restlichen drei Fahrzeuge wurden an Kunden ausgeliefert. Als Motor dient ein 6,0-Liter-V12 von AMG mit 394 PS. Das reichte für einen Topspeed von 290 km/h. Der Preis für den C12 betrug umgerechnet rund 330.000 Euro – im Vergleich zu späteren Versionen fast schon ein Schnäppchen.

Im Jahr 2000 wurde der C12 S vorgestellt. Bei diesem Modell wurde der Hubraum auf Siebenliter und die Leistung auf 550 PS erweitert. Dazu kamen Optimierungen an der Aerodynamik. Insgesamt wurden nur 15 Einheiten des C12 S produziert. Noch mehr Leistung gab es in C12 S 7.3 – 555 PS sorgten für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 340 Stundenkilometern. Erstmals wurde zudem eine Cabrio-Version des Zonda angeboten – diese beschränkte sich jedoch auf 25 Exemplare.

Pagani Zonda F
Offiziell hieß diese 2005 erschienene Variante Zonda C12 F, doch in der Regel wurde sie einfach nur Zonda F genannt.
Erwartungsgemäß stieg die Motorpower abermals deutlich an – und zwar auf stolze 602 PS. Das Besondere war jedoch das gewaltige Drehmoment von 600 Nm, welches über das gesamte Drehzahlband von 2.000 bis 7.000 Touren anlag. Maximal wurden 760 Nm (bei 4.000 U/min) erreicht. Für den 100-km/h-Sprint benötigte der Zonda F 3,6 Sekunden – wieder Bestwert. Mit 345 km/h Spitze ist er außerdem der bis dato schnellste Zonda.

Pagani Zonda R und Cinque
Pagani Zonda R

2009 kamen gleich drei Versionen auf den Markt, eine Rennsportversion namens Zonda R, sowie die zivile R-Variante Zonda Cinque – als Coupé wie auch als Roadster. Im Zonda R treibt ein Sechsliter-V12 mit 750 PS sein Unwesen. Allerdings ist diese Version lediglich für den Renneinsatz gedacht. Der Unterboden ist komplett verkleidet, zudem besteht die Karosserie aus hochfestem und besonders leichtem Carbon. Um genügend Abtrieb zu generieren, werden zusätzliche Flügel und Leitwerke am Zonda montiert. Mit 1,2 Millionen Euro netto ist die R-Version der teuerste Zonda aller Zeiten.

3,4 Sekunden auf Tempo 100, 350 km/h Topspeed, 678 PS, AMG-V12, 1.210 kg Leergewicht, 1.000.000 Euro zuzüglich Steuern – das sind die Eckdaten des Zonda Cinque. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist dieses Modell auf fünf Exemplare beschränkt. Von seinen Vorgängern unterscheidet sich die Cinque-Variante vor allem in der auffälligen Lackierung.

Pagani Huayra
Huayra – so lautet der unaussprechliche Name des Nachfolgers vom Zonda. Damit tritt der 700 PS starke Huayra ein schweres Erbe an. Erste Testfahrten ließen jedoch keine Zweifel an seiner Herkunft aufkommen.
Die Markteinführung ist für Anfang 2012 vorgesehen.

One Response to “Pagani Zonda”

  1. Panama September 27, 2012 at 10:49 am #

    The central carbon chassis incorporates a roll cage and a rubber racing fuel cell with 4 fuel pumps and quick refuel filler cap, similar to GT race cars. The wheelbase has been increased by 47 mm (1.9 in) to increase stability. The front and rear subframes are brand-new, built to accommodate new suspension geometry, and produced in Avional . The slick-shod wheels are new forged-magnesium center-lock models, which in conjunction with on-board pneumatic airjacks (again, like the FXX) allow rapid change of the entire wheel assemblies.

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